In diesem Blog gehen wir die acht klassischen Feste durch — vier Sonnenfeste (Sonnenwenden und Tag- und Nachtgleichen) und vier Mondfeste (vollmond- oder neumond-basiert) — und betrachten jeweils: Datum/Umkreis, Flora & Fauna im mitteleuropäischen Raum, mögliche Rituale und abschließend den Blick auf die Kirche. Lust auf mehr? Hinterlasse gerne einen Kommentarunter dem Beitrag.
Zweimal im Jahr drehen wir an der Zeit. Einmal vor, einmal zurück – als könnten wir damit das Licht beherrschen. Doch die Natur lacht leise darüber. Denn weder Vogelgesang noch Kräuterknospe richten sich nach der Uhr, sondern nach Sonne, Wärme und innerem Rhythmus.
Und genau dieser Rhythmus gerät bei der Zeitumstellung jedes Mal aus dem Takt – nicht nur bei uns Menschen.
Man hat also eine einzige Räuchermischung für alle 12 Rauhnächte. Aber damit ist es nicht getan! Für jede Rauhnacht gibt es eine einzige Zutat zusätzlich, um die jeweilige Rauhnacht zu einer besonderen Nacht zu machen. Und was hat es mit den Rauhnächten eigentlich auf sich?
Hier bekommst du eine extra Portion zarte Pflege, seidige Leichtigkeit und einen wohltuenden balsamischen Duft, der an milde Nächte unter den Sternen erinnert.
Müde Beine, langer Tag und überhaupt möchte man gerne einfach nur entspannt sein? Vielleicht hilft da ein wohlduftendes Abendritual nach einem harten und anstrengendem Tag.
Du möchtest mehr mit den ätherischen Ölen machen und weißt nicht, wo du anfangen sollst? Hier erzähle ich dir in meinen Workshops ein wenig mehr über die verschiedenen Anwendungsbereiche und wie du dir dein eigenes duftendes Körper-Spray herstellen kannst.